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1 Aureus - Imitating Marcus Aurelius, 161-180

Emittent Uncertain Germanic tribes
Jahr 250-301
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Gold
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende IMP ANTONINVS - ARM IIII AV
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Plain
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Germanic imitation aurei of the third century occupy an awkward taxonomic space — too crude for imperial attribution, too deliberate to dismiss as accidental copying. These pieces were struck by tribal workshops that understood the economic weight gold carried in Roman frontier trade without necessarily understanding, or caring about, the specific emperor being copied. Marcus Aurelius originals were already decades old by the time this piece was likely struck, which suggests the prototype was chosen for its familiarity in circulation rather than any political statement.

The Calicó comparative reference places this within a broader Hispanophone cataloging tradition that has absorbed several poorly understood frontier gold types by default.

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