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1 Gulden

Emittent Privilegirte Vereinigte Einlösungs- und Tilgungs-Deputation
Jahr 1811
Typ Standard circulation banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Ein Gulden
N.9 Einlösungs-Schein
von Einem Gulden
Welcher in allen Kontributions- Kameral- und Banko-, dann in allen anderen landesfürstlichen Kassen der k. österreichisch- und k. ungarisch-böhmisch-galizischen Erbländer für bares Geld, das ist für Einen Gulden Conventions-Münze angenommen wird. ddö. Wien den 1ten März 1811.
Pr. vereinigte Einlösungs- und Tilgungs-Deputation
Egy forint
Geden zlaty
Jedem Rynski
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Oval watermark visible on the reverse
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Privilegirte Vereinigte Einlösungs- und Tilgungs-Deputation was not a bank in any conventional sense — it was a liquidation body, created specifically to manage the catastrophic fallout from Austria's 1811 state bankruptcy, the Finanzpatent of 20 February that year. The government had effectively devalued all outstanding Bancozettel by 80%, exchanging five old gulden for one new Einlösungsschein at face value. This note is one of those replacement instruments.

The watermark was the primary security measure, Vienna lacking the printing infrastructure for more sophisticated deterrents at that moment. Counterfeiting of the preceding Bancozettel had been widespread and a serious concern during the Napoleonic wars.

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