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1 Kasu

Emittent Madurai, Kingdom of
Jahr 1600-1735
Typ Standard circulation coin
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Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Tamil language inscription arranged within the field, reading 'Sri Vira', a royal epithet referencing the reigning Nayaka ruler. The lettering is rendered in a cursive Tamil script characteristic of the Madurai Nayaka period, with characters distributed across the available flan. The die work is irregular, reflecting the hand-struck nature of these small copper issues, and the legends show typical softness of strike.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende ஸ்ரீ வீர
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

The Madurai Nayaks ruled as nominally Vijayanagara vassals long after the empire itself had collapsed at Talikota in 1565, and their copper kasu coinage reflects that political ambiguity — maintaining older iconographic conventions while operating as a fully independent sultanate in practice. By the early eighteenth century the kingdom was fracturing under Maratha pressure, and Mughal encroachment from the north left minting activity increasingly irregular before Madurai was finally absorbed into the expanding dominion of Thanjavur and later the Carnatic.

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