Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

1 Novi Dinar

Emittent Narodna Banka Jugoslavije (National Bank of Yugoslavia)
Jahr 1994
Typ Standard circulation banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende НАРОДНА БАНКА ЈУГОСЛАВИЈЕ
NARODNA BANKA JUGOSLAVIJE
ЈЕДАН НОВИ ДИНАР
Јосиф Панчић 1814-1888
Д. АНДРИЋ FEC. В. ЦВЕТКОВИЋ SC.
D. ANDRIĆ FEC. V. CVETKOVIĆ SC.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Watermark visible in the unprinted white margin area of the note
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The 1 Novi Dinar was introduced in January 1994 as part of Dragoslav Avramović's emergency monetary program — the so-called "Super Dinar" reform that briefly halted one of the worst hyperinflationary episodes in recorded history. Yugoslavia's inflation in 1993 had reached an annualized rate estimated at 116 trillion percent, wiping out successive redenominations before this stabilization package pegged the novi dinar to the Deutschmark at parity. The reform held for roughly two years before political pressures eroded it.

Printed entirely in-house at the NBJ's own Topčider facility in Belgrade, this is a product of genuine institutional self-sufficiency — unusual for a country under UN sanctions that had effectively cut off access to most foreign printing contractors.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN