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1 Rupie

Emittent Deutsch-Ostafrikanische Bank
Jahr 1915-1917
Typ Standard circulation banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Interims-Banknote
Die Deutsch-Ostafrikanische Bank
zahlt bei ihren Kassen im D.O.A. Schutzgebiet dem Einlieferer dieser Banknote ohne Legitimationsprüfung
Eine Rupie
1
Daressalam/Tabora
1. November 1915.
Kraft besonderer Ermächtigung.
Deutsch-Ostafrikanische Bank
Zweigniederlassung Daressalam
In Vollmacht.
Rückseitenbeschreibung The reverse bears a handstamped or overprinted letter Z identifying the Tabora branch series, with two original serial numbers crossed out and two replacement serial numbers inscribed by hand, a practice reflecting the wartime reissue and revalidation procedures of the Deutsch-Ostafrikanische Bank.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Deutsch-Ostafrikanische Bank's wartime Rupie issues are among the most unusual colonial emergency notes ever produced. By 1915, the naval blockade had completely cut German East Africa off from Europe, making re-supply of printed currency from Germany impossible. The colonial administration under Governor Heinrich Schnee authorized locally produced substitutes — some series printed on whatever paper could be sourced, including in at least one documented case animal skin and salvaged materials.

P#25A belongs to the paper issues, but the supply chain for even basic printing stock was precarious throughout the 1915–1917 window. Notes from this period were circulated under genuine wartime scarcity, not as collector pieces, which makes survivors in any condition genuinely uncommon.

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