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1 Rupie

Emittent Deutsch-Ostafrikanische Bank
Jahr 1915
Typ Standard circulation banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Plain buff ground enclosed by a simple ruled rectangular border. The serial number is printed twice in bold type, at top and bottom of the field. Series letter 'H' appears at left and right centre. Two bilingual text blocks occupy the central area: a German declaration that the note's equivalent value is fully deposited with the Imperial Government of German East Africa, followed by a Swahili rendering of the same guarantee. A German anti-counterfeiting warning in letterpress occupies the lower portion.
Rückseitenlegende Der Gegenwert dieser Banknote ist bei dem Kaiserlichen Gouvernement von Deutsch-Ostafrika voll hinterlegt.
Kadri ya noti hii imewekwa sahihi katika Kaiserliches Gouvernement von Deutsch-Ostafrika.
H H
Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter 2 Jahren bestraft.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Deutsch-Ostafrikanische Bank issued this 1 Rupie note under wartime siege conditions. When Allied naval blockades cut off the German East Africa colony from its metropolitan banking infrastructure, the local administration was forced to improvise a paper currency using whatever materials were available — including, famously, animal hide for some issues. The P#13 paper Rupie notes of 1915 were part of that same emergency framework, produced locally rather than imported from a European printer.

Surviving examples frequently show uneven paper stock and irregular printing registration, artifacts of colonial field production rather than damage sustained in circulation.

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