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10 000 000 000 Mark

Emittent Stadtgemeinde Danzig (City of Danzig)
Jahr 1923
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) P#31
Vorderseitenbeschreibung The note is printed in a single colour on plain paper in a simple emergency issue style typical of German hyperinflation Notgeld. The denomination "Zehn Milliarden Mark" is set in bold Gothic blackletter script as the central vignette, with the numeral "10" appearing at lower left. The seal of the City of Danzig is applied in the right field, while a guilloche underprint fills the background of the value cartouche.
Vorderseitenlegende Dieſer Notgeldſchein iſt in der Zeit vom 10. bis 20. November 1923 bei der Kämmereikaſſe einzulöſen. Notgeldſchein der Stadtgemeinde Danzig über Zehn Milliarden Mark Deutſche Reichsmährung. Danzig, den 11 Oktober 1923. Der Senat Verwaltung der Stadtgemeinde Danzig 10 Milliarden Wer dieſe Scheine nachmacht oder verfälſicht, oder nachgemachte oder verfälſichte Scheine ſich verſchafft ind in den Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter zwei Jahren beſtraft.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Danzig's status as a Free City under League of Nations protection after 1920 left it exposed to Weimar-era inflation without the full backing of the Reichsbank. The city issued its own emergency currency — Notgeld — during the hyperinflationary crisis of 1923, and denominations escalated with brutal speed. The ten-billion-mark figure on this note reflects not recklessness but arithmetic necessity: by late 1923, a single tram fare in Germany required figures of this magnitude.

The Free City's currency arrangements were complicated by its political limbo between Germany and Poland, neither of which fully underwrote its monetary stability. Danzig would abandon the Mark entirely in late 1923, introducing the Danzig Gulden pegged to sterling — making notes like this one immediately obsolete upon issue.

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