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10.000 Kronen

Emittent Oesterreichische Nationalbank
Jahr 1924
Typ Standard circulation banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
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Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Printed in green and violet on a cream ground, the reverse is composed entirely of ornamental typographic and floral guilloche elements arranged symmetrically. Four corner rosettes with radiating petal motifs anchor an intricate framework of scrolling foliage, with the denomination numerals 10.000 repeated in each quadrant and the value inscription Zehntausend Kronen rendered in bold Gothic script across the centre.
Rückseitenlegende 10.000 Zehntauſend Kronen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Austria's postwar hyperinflation peaked in 1922, and the 10,000 Kronen denomination — unthinkable a decade earlier — was by 1924 a routine transaction note, barely covering a tram fare. The Oesterreichische Nationalbank had been reconstituted under the League of Nations Geneva Protocols of October 1922, which imposed external financial controls and an international loan to stabilize the collapsing currency. This note was issued under those conditions, during the managed transition that would eventually lead to the Schilling reform of 1925.

Rudolf Junk, a Viennese graphic artist associated with the Wiener Werkstätte milieu, brought a distinctly Jugendstil sensibility to the series — unusual for what were effectively high-denomination inflationary scrip notes on borrowed time.

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