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10 Deutsche Mark

Emittent Deutsche Notenbank
Jahr 1955
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis 1964
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende 10 ZEHN 10 BANKNOTE ZEHN DEUTSCHE MARK 10 Mark VON DER DEUTSCHEN NOTENBANK AUF GRUND IHRER SATZUNG AUSGEGEBEN BERLIN 1955 10 10 ZEHN 10
(Translation: Ten Banknote Ten German Mark Issued by the German Notenbank Based on their Statutes Berlin 1955 Ten)
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 10 BANKNOTE 10 10 DEUTSCHE MARK WER BANKNOTEN NACHMACHT ODER VERFÄLSCHT ODER NACHGEMACHTE ODER VERFÄLSCHTE SICH VERSCHAFFT UND IN VERKEHR BRINGT, WIRD LAUT GESETZ BESTRAFT
(Translation: Ten German Mark Whosoever counterfeits banknotes or markets them will be punished according to the law.)
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Deutsche Notenbank was the central bank of the German Democratic Republic, and this 1955 issue belongs to the early phase of the GDR's attempt to build a distinct monetary identity separate from the West German Deutschmark — a currency that shared the same name but was officially treated as a foreign denomination east of the inner-German border. Cross-border currency speculation was a serious enforcement problem throughout this period, and the regime periodically exchanged or overprinted notes specifically to counter it.

At just over twelve million printed, the run is not especially large for a workhorse denomination of this period. Notes from this issuer frequently show heavy wear; the GDR's paper quality and ink adhesion in the early 1950s were notably inferior to contemporary West German production.

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