Katalog
Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!
| Emittent | Wiener Stadt Banco |
|---|---|
| Jahr | 1806 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Gulden (1754-1857) |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | WIENER STADT BANCO ZETTEL X Zehen Gulden 10 Das iſt Zehen Gulden WIENER Stadt Banco Zettel Welcher in allen Kontributions - Kameral - und Banko - Kaſſen der hungarich- böhmiſch - und öſterreichiſchen Erblanden in allen Abgaben für bares Geld, das iſt für Zehen Gulden angenommen wird. Wien den i Juni 1806. Tiz forint Dziesięć-Ryńskich Delek-złatych Dieci fiorini von gemeiner Banco-Zettel Stadt=Wien Haupt=Kasse Zehen Gulden |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | P#A39a - Issued note P#A39b - "Formulare" |
| Anmerkungen |
The Wiener Stadt Banco was not a bank in the modern commercial sense — it was a municipal credit institution founded in 1706, originally tasked with managing Vienna's civic debt. By the early nineteenth century it had become the principal issuer of paper currency in the Habsburg lands, a function it performed under increasing strain as the Napoleonic Wars drained imperial finances at an alarming rate.
The 1806 series appeared just one year before Austria's catastrophic state bankruptcy of 1811, when the government's Finanzpatent reduced the face value of all outstanding Banco notes to one-fifth. A 10 Gulden note issued in 1806 would have been legally worth 2 Gulden by the following decade.