Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

10 Gulden

Emittent Privilegirte Oesterreichische National-Bank
Jahr 1825
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Plain white paper reverse with minimal printed content; a faint oval stamp or seal impression is visible towards the lower right corner, otherwise the surface is unadorned.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten P#A62a - Issued note
P#A62b - "Formulare"
Anmerkungen

The Privilegirte Oesterreichische National-Bank was established in 1816 specifically to stabilize Austrian finances after the catastrophic Bancozettel inflation of the Napoleonic period, during which paper money had lost roughly 80% of its value through the forced currency conversion of 1811. This 10 Gulden note belongs to the bank's early redemption-era issues, when public trust in paper currency had to be rebuilt almost from nothing — the bank was legally required to maintain a specie reserve against its note circulation, a constraint that defined the conservative issuance policy of these years.

Surviving examples from the 1825 series are genuinely uncommon. Redemption and destruction rates were high, and the paper itself is prone to toning along fold lines.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN