Katalog
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| Emittent | Principality of Liechtenstein |
|---|---|
| Jahr | 1920 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | P#1 |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Fürstentum Liechtenstein Gutschein über Zehn Heller Dieser Gutschein verliert seine Gültigkeit wenn er nicht innerhalb dreier Monate nach erfolgter öffentlicher Aufforderung bei der Landeskasse in Vaduz eingelöst wird. |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Unterschrift(en) | Fred. Wangler and Karl Prinz von Liechtenstein |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Liechtenstein issued its own emergency paper money — Notgeld — only once, in 1920, and this 10 Heller is among the smallest-denomination notes in that series. The principality had no central bank and no printing infrastructure of its own; the notes were produced locally under the authority of Prince Karl, whose signature appears alongside that of government official Fred. Wangler. The Heller itself was already a dying unit — Austria abolished it the same year.
Pick #1 is the opening entry in Liechtenstein's entire paper money history, which remains one of the shortest national issues on record.