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10 Pfennig

Emittent Bezirksverband der Königlichen Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Gutschein über Zehn Pfennige
Gültig nur im Bezirk der Kgl. Amtshauptmannschaft Dippoldiswalde
und nur bis zum 31 Dezember 1918.
Der Bezirksverband der Kgl. Amtshauptmannschaft
Dippoldiswalde
Amtshauptmann
Rückseitenbeschreibung Tan and brown-toned reverse centred on a rectangular vignette of the Schloss und Ruine Frauenstein, a panoramic landscape view of the hilltop castle and its ruins rendered in fine line engraving, captioned within a banner 'SCHLOSS UND RUINE FRAUENSTEIN'. Below the vignette, the denomination 'Zehn Pfennige' is inscribed in large Gothic script, with series and issue designations 'REIHE 183' and 'AUSGABE I' in capital letters flanking the lower field. The border carries a continuous microtext legend repeating the issuing authority's name, with starburst guilloche rosettes at each corner and the printer's imprint 'KREY & SOMMERLAD, NIEDERGEORITZ' at the foot.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Dippoldiswalde is a small administrative district in Saxony, and this note is exactly the kind of hyperlocal emergency currency — Notgeld — that proliferated across Germany during the acute small-coin shortage of 1916–1917, when metal was being consumed by the war effort faster than the Reichsbank could manage civilian change. District-level authorities like the Amtshauptmannschaft had no business issuing currency under normal circumstances; wartime necessity temporarily made that someone else's problem.

Krey & Sommerlad of Niedergeoritz was a small regional printer, not a specialist security firm — which shows in the rudimentary anti-counterfeiting provision of notes from this series.

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