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10 Pfennig

Emittent Rat der Stadt Mirow i. M.
Jahr
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Mark (1914-1924)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Braesig: Reißen sie mich auch in's Maul, und schlagen sie mich auch auf das Maul, still kriegen sie mir doch nicht, un kann ich auch nicht mehr beißen, kann ich noch bläken.
10 PF.
Gültig im Geldverkehr innerhalb des Stadtgebietes bis zum 31. Mai 1922.
Rat der Stadt Mirow i. M.
Rückseitenbeschreibung Salmon and lavender Notgeld note printed in brown on a salmon ground. A full-width rectangular vignette occupies the centre field, rendered in detailed letterpress line work and presenting a historic stone building with an arched gateway set amid dense trees, with an artist's signature visible at lower right. The issuer's name 'STADT MIROW i. M.' is inscribed in bold display lettering across the upper salmon band, and the denomination '10' appears in large numerals at lower left and right, flanking the central legend 'REUTERGELD PFENNIG'.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Mirow, a small town in Mecklenburg, was one of hundreds of German municipalities forced to print their own fractional emergency currency during the Kleingeldmangel — the coin shortage that paralyzed retail trade from 1916 onward. The Rat der Stadt, the town council itself, served as the issuing authority, a purely administrative arrangement typical of Notgeld at this scale, where no banking infrastructure existed to take on the role.

Mirow is better known as the birthplace of Queen Charlotte, consort of George III — a biographical footnote that occasionally surfaces in the town's later decorative Notgeld issues but carries no bearing on the utilitarian wartime pieces.

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