Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

10 Pfennig - Wilhelm I Pattern

Emittent German Empire
Jahr 1873-1875
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht 4 g
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung The large numeral '10' occupies the central field in bold raised relief. The circular legend 'DEUTSCHES REICH' arcs across the upper portion, with the date '1873' continuing along the right side. The denomination '• PFENNIG •' is inscribed along the lower arc, with decorative stops flanking the word. The entire design is framed by a finely rope-milled border.
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende DEUTSCHES REICH 1873 10 • PFENNIG •
(Translation: German Reich)
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Pattern coinage from the early German Empire reflects the intense deliberation over a unified monetary system following the 1871 proclamation at Versailles. This copper-nickel piece was struck during the transitional window when the newly formed Reich was testing compositions before settling on the iron and copper alloys ultimately adopted for circulating Pfennig denominations. Copper-nickel was seriously considered but rejected — partly on cost grounds, partly because German industrial capacity for working the alloy at mint scale was not yet reliable.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN