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10 Rupien

Emittent Deutsch-Ostafrikanische Bank
Jahr 1916
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Decimalized Rupee (1904-1916)
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Yellow-brown emergency issue printed on plain paper with a typeset design framed by a decorative border of repeating interlocked geometric motifs. The issuer's name, 'Die Deutsch-Ostafrikanische Bank', is set in large Gothic typeface at centre, above the promise-to-pay text in German; the denomination '10 Zehn Rupien' appears in bold at mid-field, flanked by numeral '10' in boxed corners. The date 'Daressalam/Tabora, 1. Juni 1916' and branch attribution 'Zweigniederlassung Daressalam' appear at lower centre, with manuscript signatures below the printed labels 'Gebucht von:' and 'In Vollmacht:'.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende B
Der Gegenwert dieser Banknote ist bei dem Kaiserlichen Gouvernement von Deutsch-Ostafrika voll hinterlegt.
Kadri ya noti hii imewekwa sahihi katika Kaiserliches Gouvernement von Deutsch-Ostafrika
Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter 2 Jahren bestraft
B
DEUTSCH-OSTAFRIKANISCHE ZEITUNG
BURA
DARESSALAM
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

By 1916, the colonial banking infrastructure of German East Africa had been completely severed from Europe. With no possibility of importing printed currency, the Deutsch-Ostafrikanische Zeitung — a newspaper press in Dar es Salaam — was pressed into service producing emergency money. The results were predictably crude: typography-heavy layouts, thin local paper stock, and hand-applied signatures from whatever officials remained available as the British naval blockade tightened.

Paul von Lettow-Vorbeck's guerrilla campaign kept German forces in the field until after the Armistice, and these notes circulated accordingly — deep into territory, long after most colonial currencies had collapsed. Surviving examples frequently show heavy wear and improvised handling, which is simply what use under those conditions looked like.

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