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10 Schilling

Emittent Oesterreichische Nationalbank
Jahr 1933
Typ Standard circulation banknote
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Central vignette of a woman in traditional Wachau regional costume, rendered in intaglio. The ruins of Aggstein Castle on the Danube are visible in the background. A decorative border of grapevine motifs frames the note, with the denomination and bank title inscriptions in period fraktur lettering.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende 10 10 Zehn Schilling 10 Die Nachmachung der Banknoten wird geſetz- lich beſtraft A. BRUSENBAUCH INV. R. ZENZIGER SCULP.
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Austria's early 1930s were defined by banking collapse and political fracture — the Credit-Anstalt failure in 1931 sent shockwaves through the entire Central European financial system, and the Nationalbank was still managing the fallout when this note entered circulation. The timing matters: 1933 was also the year Dollfuss suspended parliamentary government, making this a note issued under a democracy in its final weeks.

Brusenbauch and Zenziger were the Nationalbank's core creative pairing for interwar Austrian paper, their work distinguished by fine intaglio linework done entirely in-house rather than outsourced to the major foreign security printers. Zenziger's engraving is precise and unshowy — a deliberate contrast to the more ornate German and Hungarian notes of the same period.

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