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100 Kronen

Emittent Oesterreichisch-ungarische Bank
Jahr 1922
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Designers: Rudolf Junk, Rudolf Rössler
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende HUNDERT Die Oeſterreichiſche=ungariſche Bank, öſterreichische Geſchäftsführung, zahlt gegen dieſe Banknote bei ihrer Hauptanſtalt in Wien ſofort auf Verlangen Hundert Kronen in geſetzlichem Metallgelde. Wien, 2. Jänner 1922. Oeſterreichiſche=ungariſche Bank Gouverneur Generalrat Generalſekretär 100 DIE NACHMACHUNG DER BANKNOTEN WIRD GESETZLICH BESTRAFT.
(Translation: one hundred The Austro-Hungarian Bank, Austrian Business Operations, will immediately pay one hundred Crowns in lawful precious metal upon surrender of this banknote at its main office in Vienna. Vienna, 2 January 1922. The Austro-Hungarian Bank Governor General Council Secretary General Counterfeiting of banknotes is punishable by law.)
Rückseitenbeschreibung Blue intaglio print over a brown and red guilloche underprint. The composition is predominantly typographic in character, with the denomination rendered in large bold figures. Series and serial number are printed in red along the lower portion of the note.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

By 1922, the Oesterreichisch-ungarische Bank was issuing currency for a state that no longer existed. The Austro-Hungarian Empire had dissolved in 1918, and Austria — now a rump republic — continued using the old imperial bank as its note-issuing authority until the new Oesterreichische Nationalbank was established in 1923. This 100 Kronen was printed during that awkward interregnum, nominally backed by an institution whose political reason for existence had already evaporated.

Hyperinflation rendered the entire Kronen series worthless almost immediately. The 1924 conversion to Schilling was set at 10,000 Kronen to 1 Schilling, which tells you everything about what circulation did to the denomination's purchasing power.

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