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20 Franken

Emittent Bank in St. Gallen
Jahr 1852
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Cotton paper
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende FRANKEN
20
Die Bank in St. Gallen
zahlt dem Ueberbringer gegen diese Anweisung
ZWANZIG FRANKEN
neue Schweizer Währung
St. Gallen, den
II. Serie
Cass.
Res.
Rückseitenbeschreibung The reverse presents a mirror-image impression of the obverse design, consistent with the show-through characteristic of the thin cotton paper stock used in this issue, with no independently printed reverse design elements; the vignettes, inscriptions, and numeral panels are visible in reverse as a direct consequence of the intaglio printing technique applied to the obverse.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Bank in St. Gallen was one of several cantonal and private Swiss banks that turned to American security printers in the early 1850s — a practical choice, since Toppan, Carpenter, Casilear & Co. had established a strong reputation for anti-counterfeiting techniques, particularly their intricate lathe-work guilloche patterns, which Swiss domestic printers couldn't easily replicate at the time.

Sheets crossed the Atlantic before the notes ever entered Swiss hands. That transatlantic supply chain was unremarkable for the period but feels incongruous given how fiercely local Swiss banking identity would become in later decades.

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