Katalog
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| Emittent | Gemeinde Pfarrkirchen im Mühlkreis (Municipality of Pfarrkirchen im Mühlkreis) |
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| Jahr | |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | 20 Hellers (0.20) |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | Anmelden um Details zu sehen |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
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| Vorderseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenbeschreibung | The reverse is printed in black on cream paper, enclosed within a diamond-pattern chain border. The upper portion carries a verse excerpt in Upper Austrian dialect from the 'Mühlviertl-Märl' by N. Hanrieder, set in two columns of four lines each. Below, the issuer's name 'Gutschein der Gemeinde Pfarrkirchen i.M.' is set in prominent mixed typeface, followed by the redemption obligation text and a counterfeiting warning in smaller print. A manuscript mayoral signature appears at the lower right above the legend 'Der Bürgermeister:'. |
| Rückseitenlegende | Aus dem Mühlviertl-Märl von N. Hanrieder. Und Pfarrkirá hat mas gnennt, Is wer der das Ort nöt kennt? Weithin funketts von dá Heh, Trutzt ön Wintá, Wind u. Schnee. Stehst dort obn, dann gib fein acht, Sagst wia Petrus: uh! dö Pracht, Tausend Hügel, tausend Tál Siagst, wanns schen is, allemal. Gutschein der Gemeinde Pfarrkirchen i.M. Die Gemeinde Pfarrkirchen i. Mühlkreis haftet für die Verbindlichkeit, diesen Schein, einen Monat nach Verlautbarung in gesetzl. Bargeld einzulösen. Die Nachahmung dieses Scheines wird gesetzl. bestraft. Der Bürgermeister: |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Anmelden um Details zu sehen |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Austrian Notgeld of this type was a direct response to the acute small-change famine that set in during World War I, when the public hoarded metal coins almost immediately after the war began. Municipal authorities across Upper Austria — Pfarrkirchen im Mühlkreis among hundreds of others — were effectively deputized by necessity to fill the gap, issuing their own emergency scrip with the tacit tolerance of the imperial administration.
The Jaksch/Pick reference places this in the second major Notgeld wave. By that point, local issuance had become semi-organized, with some communes printing multiple denominations across several series.