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200 Korona

Emittent Osztrák-Magyar Bank (Austro-Hungarian Bank)
Jahr 1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 200 Crowns (Koronás)
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende DIE OESTERREICHISCH-UNGARISCHE BANK ZAHLT GEGEN DIESE BANKNOTE BEI IHREN HAUPTANSTALTEN IN WIEN UND BUDAPEST SOFORT AUF VERLANGEN
AZ OSZTRÁK-MAGYAR BANK E BANKJEGYÉRT BÁRKI KÍVÁNSÁGÁRA AZONNAL FIZET BÉCSI ÉS BUDAPESTI FŐINTÉZETEINEL
ZWEIHUNDERT KRONEN
KÉTSZÁZ KORONA
IN GESETZLICHEM METALLGELDE.
TÖRVÉNYES ÉRCZPÉNZT.
OESTERREICHISCH-UNGARISCHE BANK — OSZTRÁK-MAGYAR BANK
WIEN, 27. OKTOBER 1918
BÉCS, 1919. ÉVI OKTÓBER 27.-ÉN
GENERALRAT-FŐTANÁCSOS
VIZEGOVERNEUR-ALKORMÁNYZÓ
GENERALSEKRETÄR-VEZÉRTITKÁR
Diese Note wird bis 30. Juni 1919 gegen andere Banknoten umgetauscht.
E jegy 1919. évi junius 30.-áig más bankjegyekkel felcseréltetik.
Die Nachmachung der Banknoten wird gesetzlich bestraft.
A bank-jegyek utánzása a törvény szerint büntettetik.
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Guilloche underprint
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The 200 Korona of 1918 was issued in the final year of the Austro-Hungarian Empire's existence, with the Bank already printing under severe wartime strain. By this point the empire's finances were in open collapse — inflation had gutted the purchasing power of the krone series, and this denomination, once substantial, represented far less than its face value implied by the time it reached circulation.

After the armistice in November 1918, the successor states — Czechoslovakia, Austria, Hungary, and others — each handled the old imperial notes differently. Hungary and Czechoslovakia both overprinted or stamped circulating Austro-Hungarian notes to distinguish their own currency stock during the chaotic transition period, meaning many surviving examples of this series carry additional markings applied well after original issue.

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