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50 Litų Vilnius Cathedral

Emittent Bank of Lithuania (Lietuvos Bankas)
Jahr 2003
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) KM#134
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Latin
Averslegende LIETUVA LMK 50 LITŲ
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende Anmelden um Details zu sehen
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Vilnius Cathedral has an unusually complicated ecclesiastical history for a building that looks, on the outside, almost entirely neoclassical. The site hosted a pagan temple before the first wooden Christian church was raised there in 1387, following Lithuania's late conversion — the last major pagan state in Europe to Christianize. The cathedral was repeatedly rebuilt, burned, and reconsecrated over four centuries before Johann Christoph Glaubitz and later Laurynas Stuoka-Gucevičius transformed it into its current form in the late 18th century.

Soviet authorities closed the cathedral in 1950 and repurposed it as an art gallery for nearly four decades.

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