Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

50 Pfennig

Emittent Swakopmunder Buchhandlung
Jahr 1916-1918
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Rectangular
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Central vignette of a pale red imperial eagle underprint, with the denomination "Fünfzig Pfg." in large bold letterpress. The issuer name "Swakopmunder Buchhandlung Ges. m. b. H." appears below, flanked by two signature lines for Geschäftsführer and Finalleiter. A dotted guilloche border frames the note, with a serial number in the upper right.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten P#10a - 2 handwritten signatures
P#10b - 1 facsimile signature
Anmerkungen

The Swakopmunder Buchhandlung — a bookshop in Swakopmund — became an unlikely emergency currency issuer during the First World War after South African forces occupied German South West Africa in 1915. With the German colonial administration collapsed and coinage virtually absent from circulation, local businesses issued their own Notgeld to keep commerce moving. A bookshop issuing fractional currency is unusual even by the loose standards of wartime Notgeld.

Pick 10 is one of the rarer survivors from this occupation period. The territory was under South African military administration by the time these notes circulated, which makes their legal standing genuinely ambiguous.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN