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50 Pfennig

Emittent Magistrat der Königlichen Haupt- und Residenzstadt Berlin
Jahr 1920
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) DeNG 6#B27.3
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Fünfzig Pfennige Stadtkassenschein Berlin 30. Januar 1920 Magistrat der Königl. Haupt- und Residenzstadt 50
Rückseitenbeschreibung At centre, the Berlin bear is shown in a rearing posture, arms raised aloft supporting a circle enclosing the numeral '50'. The denomination legend 'Funfzig Pfennige' is rendered in large Gothic script flanking the bear vignette, set over a decorative rosette underprint in orange-red. A legal warning text against counterfeiting is printed in smaller Gothic script along the lower margin.
Rückseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Berlin's municipal authority issued its own small-denomination emergency currency — Notgeld — during the post-WWI period when a chronic shortage of coin and low-denomination Reichsbank notes made everyday transactions genuinely difficult. The city's status as the imperial capital gave its scrip more credibility than most municipal issues, and Berlin Notgeld circulated without much friction in the local economy.

The watermark is worth noting: most Notgeld of this period was printed on plain stock, and its presence here suggests the city was drawing on better-quality paper reserves, possibly repurposed from pre-war administrative use.

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