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Denier Metz

Emittent Austrasia, Kingdom of
Jahr 725-750
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht 1.34 g
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Central field dominated by the monogram ME in bold, crudely executed letters, characteristic of Merovingian hammered coinage. The letters are deeply incuse and occupy the majority of the flan. No legend surrounds the monogram. The die work is typical of the Metz mint workshops of the early 8th century, with irregular flan shape and uneven strike.
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Latin
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Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage Anmelden um Details zu sehen
Zusätzliche Informationen

Metz served as a royal seat of the Austrasian Merovingians, and deniers struck there during this period fall into the contested transitional decades when Carolingian mayors of the palace were systematically displacing Merovingian royal authority — the so-called "rois fainéants" period. By 751, Childeric III would be deposed and tonsured. These coins were struck under an administrative structure that was effectively already Carolingian in all but name, which complicates attributing issuing authority with any precision. The Belfort reference remains the standard anchor for Metz regional attribution.

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