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Sceat Series E

Emittent Frisia
Jahr 695-740
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Gewicht Anmelden um Details zu sehen
Durchmesser Anmelden um Details zu sehen
Dicke Anmelden um Details zu sehen
Form Round (irregular)
Prägetechnik Anmelden um Details zu sehen
Ausrichtung Anmelden um Details zu sehen
Stempelschneider Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Aversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Aversschrift Anmelden um Details zu sehen
Averslegende Anmelden um Details zu sehen
Reversbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Reversschrift Anmelden um Details zu sehen
Reverslegende (uninscribed)
Rand Anmelden um Details zu sehen
Prägestätte Anmelden um Details zu sehen
Auflage ND (695-740)
Zusätzliche Informationen

Series E sceats are among the most prolific of all early medieval silver issues, yet their production point remained contested for decades. The Frisian attribution is now well-supported by the density of finds clustering around the Rhine-Meuse delta, particularly from sites like Domburg and Dorestad — both major emporia in the North Sea trading network of the late 7th and early 8th centuries. Dorestad itself was already a significant commercial hub before Carolingian reorganization, and these coins moved through it in volume.

Metcalf's die studies identified considerable variation across the 190–193 sequence, suggesting multiple workshops operating without strict central oversight.

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