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20 Heller Leonding

Emittent Gemeinde Leonding (Municipality of Leonding)
Jahr
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Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
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Druckerei Anmelden um Details zu sehen
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Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Jaksc/Pick#JPR0513a-20.2
Vorderseitenbeschreibung Letterpress Notgeld note printed in orange and dark brown, centred on a bold graphic vignette of a classical armoured warrior statue mounted on a pedestal against a sketched landscape background. The denomination numeral '20' appears in large orange type within ruled boxes at the upper left and upper right corners. The lower margin carries the inscription 'GUTSCHEIN UEBER 20 HELLER' above the issuing authority legend, all enclosed within a plain ruled border.
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende Gutschein der Gemeinde Leonding
über 20 Heller
Zur Linderung der Kleingeldnot gibt die Gemeinde Leonding Gutscheine im Gesamtbetrage von 35.000 Kronen aus. Dieselben sind unverzinslich und wird das Ende der Gültigkeitsdauer 4 Wochen vor der Einlösung verlautbart werden
Die Nachahmung wird gesetzlich bestraft
Der Bürgermeister.
Gemeindeausschuss Gemeinderat
Hans Wunder
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

Leonding is a small market town just southwest of Linz — and a footnote in history as the place where Adolf Hitler spent part of his adolescence. Whether that association had any bearing on the survival rate of this notgeld issue is impossible to say, but it likely hasn't helped its reputation among certain collectors.

Hans Wunder designed the note locally, which was common for Austrian municipal notgeld: towns often commissioned schoolteachers, local artists, or amateur designers rather than professional print houses. The result was uneven quality across the Heller issues, with some variants showing noticeably cruder registration than others — the .2 suffix in the Jaksc reference points to a distinct printing state within the series.

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