Vollständige Bilder anzeigen — kostenlose Registrierung
Mit Google fortfahren — kostenlos oder mit E-Mail registrieren

Warum registrieren? Nur um Bots aus unserem Katalog fernzuhalten. Ihre E-Mail bleibt privat — wir geben sie nie weiter und senden Ihnen nichts Unerwünschtes. Das garantieren wir Ihnen!

20 Mil Reis

Emittent Banco Nacional Ultramarino
Jahr 1909
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert 20 Mil Reis
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Anmelden um Details zu sehen
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende BANCO NACIONAL ULTRAMARINO
O THESOUREIRO DA FILIAL EM S. THOMÉ
PAGARÁ À VISTA AO PORTADOR
VINTE MIL REIS
MOEDA CORRENTE
VALOR RECEBIDO
LISBOA, 1 de Março de 1909
COLONIAS COMMERCIO AGRICULTURA
S. THOMÉ
R$ 20000
O Governador
O Vice-Governador
O Gerente
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende PAGAVEL NA FILIAL EM S. THOMÉ
BANCO NACIONAL ULTRAMARINO
20
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Anmelden um Details zu sehen
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The Banco Nacional Ultramarino occupied an unusual position in Portuguese colonial finance — chartered in Lisbon in 1864, it held note-issuing rights not just for Portugal's African and Asian territories but also, at various points, for metropolitan Portugal itself during periods when the Banco de Portugal's monopoly was contested. By 1909, the BNU was the primary circulation bank for Portuguese Guinea, São Tomé, Cape Verde, Mozambique, Angola, and several Asian possessions, meaning a single series of notes had to function across wildly different economic environments.

The 1909 series was printed at the Casa da Moeda in Lisbon. Surviving examples frequently show ink oxidation along fold lines — a known issue with this printing run attributed to the cotton stock used.

DAS KÖNNTE IHNEN AUCH GEFALLEN