Katalog
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| Emittent | Oberkommando der Wehrmacht |
|---|---|
| Jahr | 1939-1944 |
| Typ | Anmelden um Details zu sehen |
| Nennwert | Anmelden um Details zu sehen |
| Währung | Anmelden um Details zu sehen |
| Material | Anmelden um Details zu sehen |
| Größe | 150 x 50 mm |
| Form | Anmelden um Details zu sehen |
| Druckerei | Anmelden um Details zu sehen |
| Designer | Anmelden um Details zu sehen |
| Stecher | Anmelden um Details zu sehen |
| Im Umlauf bis | Anmelden um Details zu sehen |
| Referenz(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Vorderseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
|---|---|
| Vorderseitenlegende | Kriegsgefangenen=Lagergeld Gutschein über 5 Reichsmark Dieser Gutschein gilt nur als Zahlungsmittel für Kriegsgefangene und darf von ihnen nur innerhalb der Kriegsgefangenenlager oder bei Arbeitskommandos in den ausdrücklich hierfür bezeichneten Verkaufstellen verausgabt und entgegengenommen werden. Der Umtausch dieses Gutscheins in gesetzliche Zahlungsmittel darf nur bei der zuständigen Kasse der Lagerverwaltung erfolgen. Zuwiderhandlungen, Nachahmungen und Fälschungen werden bestraft Der Chef des Oberkommandos der Wehrmacht Im Auftrag: |
| Rückseitenbeschreibung | Anmelden um Details zu sehen |
| Rückseitenlegende | Anmelden um Details zu sehen |
| Unterschrift(en) | Anmelden um Details zu sehen |
| Sicherheitsmerkmal | Anmelden um Details zu sehen |
| Beschreibung der Sicherheitsmerkmale | Rhombuses pattern watermark throughout the paper |
| Varianten | Anmelden um Details zu sehen |
| Anmerkungen |
Lagergeld — literally "camp money" — was a restricted scrip issued by the Wehrmacht high command for use in prisoner-of-war camps, theoretically complying with the 1929 Geneva Convention's requirement that POWs be compensated for permitted labor. In practice, the purchasing power of these notes was tightly controlled and the goods available for purchase were deliberately limited.
The 5 Reichsmark denomination was the highest value in the series, which meant it accumulated rather than circulated — few camp canteens stocked items at that price point. Allied POWs sometimes retained these as souvenirs; repatriation searches were inconsistent, and significant quantities left Germany with returning prisoners after 1945.