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100 Deutsche Mark

Emittent Deutsche Bundesbank
Jahr 1960-1980
Typ Anmelden um Details zu sehen
Nennwert Anmelden um Details zu sehen
Währung Anmelden um Details zu sehen
Material Anmelden um Details zu sehen
Größe Anmelden um Details zu sehen
Form Anmelden um Details zu sehen
Druckerei Bundesdruckerei, Berlin, Germany
Designer Anmelden um Details zu sehen
Stecher Anmelden um Details zu sehen
Im Umlauf bis Anmelden um Details zu sehen
Referenz(en) Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Vorderseitenlegende Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenbeschreibung Anmelden um Details zu sehen
Rückseitenlegende DM 100 HUNDERT DEUTSCHE MARK DEUTSCHE BUNDESBANK 1962 WER BANKNOTEN NACHMACHT ODER VERFÄLSCHT ODER NACHGEMACHTE ODER VERFÄLSCHTE SICH VERSCHAFFT UND IN VERKEHR BRINGT, WIRD MIT FREIHEITSSTRAFE NICHT UNTER ZWEI JAHREN BESTRAFT
(Translation: DM 100 Hundred German Mark German Federal Bank Whoever counterfeits or falsifies banknotes or procures and puts into circulation counterfeit or falsified banknotes shall be punished by a term of imprisonment of no less than two years.)
Unterschrift(en) Anmelden um Details zu sehen
Sicherheitsmerkmal Anmelden um Details zu sehen
Beschreibung der Sicherheitsmerkmale Sebastian Münster portrait visible when held to light; embedded security thread running vertically through the paper
Varianten Anmelden um Details zu sehen
Anmerkungen

The BBk I/BBk Ia series, of which this note is part, was the Bundesbank's first fully independent issue — the earlier 1948 and 1960 transitional notes still carried design elements rooted in Allied occupation-era policy. Eidenbenz, a Swiss graphic designer trained in the Basel tradition, brought a rigorous typographic discipline to the series that was deliberately modern and deliberately German in the post-reconstruction sense: functional, unornamented, legible.

The Bundesdruckerei's intaglio work on this series is among the finest produced in postwar Europe. Notes from the later printings within the 1960–1980 span can be distinguished from early ones by subtle shifts in ink saturation and serial prefix blocks — a useful point when authenticating.

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